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1

Dienstag, 31. Januar 2012, 18:49

Achse Powercone 200 zerbrochen

Hallo Ihr,

da meine Pumpe vor einigen Tagen plötzlich lauter wurde, habe ich sie heute zerlegt und eine gebrochene Achse vorgefunden.
ATI habe ich schon angeschrieben wegen einer neuen Achse, vermute aber, das es hier aktuell etwas länger dauert.

Die Achse hat eine Länge von 87,1mm und einen Durchmesser von 2,85mm.
Weis jemand von Euch, ob hier auch eine fremde Achse passen würde? Gibt es irgendeine Eheim-Achse etc, welche die gleichen Abmaße aufweist?

Gruß Dirk

2

Dienstag, 31. Januar 2012, 18:51

Hi,

ruf bei ATI an..hatte morgens angerufen und am nächsten Tag stand GLS vor der Tür,inkl. meiner Ersatzachse...

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3

Dienstag, 31. Januar 2012, 20:01

Hallo Thomas,

hatte ich schon versucht, die Achse hatte sich aber nicht an die Öffnungszeiten der Hotline gehalten, daher heute per Mail.
Aber ich rufe selbstverständlich morgen nochmals an.
Was mich nur verwundert hatte:
- die Achse sitzt ja fest in den Gummilagern, diese fest in den entsprechenden Vertierfungen. Die Achse steht also still und dreht sich nicht.
- weiterhin ist aber der Magnetläufer in Höhe des Gitterrades auch mit einer Art "Spannzange" auf der Achse eingespannt, versucht also mit jeder Umdrehung die Achse mitzunehmen.
Wenn ich also von meinen Beobachtungen ausgehe, war es kein Wunder, das die Achse irgendwann (bei mir nach 5 Monaten) abschert.

Gruß Dirk

4

Dienstag, 31. Januar 2012, 20:34

Hi,

meine habe ich selber zerbrochen...war ein Mißgeschick beim Demontieren und Reinigen....lief vorher ohne Probleme...also ich glaube nicht,das es an der Konstruktion liegt...

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 18:53

Hallo Dirk,

deine Vermutungen sind leider nicht richtig. Schon der Vergleich der Werkstoffeigenschaften macht deutlich, das bei einer Reibung sich immer eher der Kunststoff und nicht die Keramik verschleißt. Wenn es einen Kunststoff geben sollte der bessere Abriebfestigkeiten als Keramik hat, würde ich es sofort zum Patent anmelden. Keramik kann aber durchaus eher brechen. Von daher wird hier eher die Ursache liegen.

Eine neue Welle sollte ja kein Problem sein...

Gruß
Oliver

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Donnerstag, 2. Februar 2012, 20:00

Hallo Oliver,

ich wollte ja auch nur zur Ursachenforschung beitragen.
Es ging auch nicht um die Abriebeigenschaften. Ich konnte bei mir beobachten, das diese "Spannbacken" die Achse relativ fest umschlossen hatten und sich der Rotor kaum drehen lies, wenn ich die Achse durchgeschoben hatte. Soweit ich weis, ist zwar Keramik sehr abriebfest, aber auch spröde und empfindlich auch Scherkräfte.

Gruß Dirk

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Freitag, 3. Februar 2012, 22:34

Moin

Dann hätte es die Achse gleich zerrissen und nicht erst nach 5 mon.


Gruss Mark
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Samstag, 4. Februar 2012, 19:03

Hallo,

Moin

Dann hätte es die Achse gleich zerrissen und nicht erst nach 5 mon.



Du hast wohl noch nicht sehr viel Lebenserfahrung, wenn Du solche Aussagen triffst - oder?! :D

Na jedenfalls ist die neue Achse heute angekommen und was soll ich sagen.... die Pumpe läuft nicht an. Der Magnet dreht sich nicht auf der Welle, wird wieder durch diese Spannbacken felsenfest festgeklemmt. Also habe ich kräftig am Gitterrad gedrückt und gezehrt und der innere grüne Ring rutschte plötzlich etwas von diesen Spannbacken herunter, die Welle dreht sich wieder und alles ist OK. Der innere grüne Ring hat also die - ich nenne sie einfach wie immer die "Spannbacken" - zusammengedrückt und damit die Welle blockiert.

Bei der neuen Welle war das untere Lager nicht von einem Stück Isolierband umwickelt, das Lager sitzt jetzt also relativ locker in der hinteren Lageraufnahme. Muss ich das ändern?
Ich wollte das alte, mit Band umwickelte Lager gerne verwenden, habe aber das neue Lager nicht abbekommen und möchte die Achse nicht zerbrechen. Wie haltet Ihr das mit dem Isolierband? Weglassen?

Gruß Dirk

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9

Samstag, 4. Februar 2012, 22:58

Hallo,
Zitat von »Djvader08«



Moin
Dann hätte es die Achse gleich zerrissen und nicht erst nach 5 mon.
Du hast wohl noch nicht sehr viel Lebenserfahrung, wenn Du solche Aussagen triffst - oder?!

Und du hast wohl nicht viel Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen. Frag mich was das mit Lebens Erfahrung zu tun haben soll.
Ich habe meine Pumpe vom Cone schon 50 zerlegt und gereinigt. Ich denke ich kenn mich also mit der Pumpe ganz gut aus.

Das war einfach meine Persönliche Einschätzung mehr nicht. Aber es ist ja deine Art wie es scheint die Leute die dir antworten immer gleich zu beleidigen wenn dir die Antwort nicht passt.
Wunder dich nicht wenn dir bald garkeiner mehr ne Antwort gibt.....

MFG Mark
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Olaf

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Sonntag, 5. Februar 2012, 09:14

Moin

Ein höflicher und respektvoller Umgang wäre hier unbedingt angebracht.

Ich weiß nicht, was Lebenserfahrung mit dem Thema zu tun hat! :(
Best wishes for your corals and fishes!!!


Viele Grüsse!

Olaf

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Sonntag, 5. Februar 2012, 10:34

Hallo Ihr Beide,

die Aussage "Dann hätte es die Achse gleich zerrissen " klingt sehr absolut und wiederspricht vielem, was man im täglichen Leben zum Ausfall zu Maschinen und Anlagen täglich erleben kann. Die Erfahrung eines langen Berufslebens zeigt, das dies halt nicht so ist (Stichwort Materialermüdung).
Daher meine Bemerkung mit der "Lebenserfahrung". Djvader08 hat verneinen wollen, das solch ein Teil erst nach einiger Zeit zerbrechen kann.

Daran war nichts beleidigend gemeint!

Gruß Dirk

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Sonntag, 5. Februar 2012, 13:22

Hallo Dirk
Hallo Dirk,

deine Vermutungen sind leider nicht richtig. Schon der Vergleich der Werkstoffeigenschaften macht deutlich, das bei einer Reibung sich immer eher der Kunststoff und nicht die Keramik verschleißt. Wenn es einen Kunststoff geben sollte der bessere Abriebfestigkeiten als Keramik hat, würde ich es sofort zum Patent anmelden. Keramik kann aber durchaus eher brechen. Von daher wird hier eher die Ursache liegen.

Eine neue Welle sollte ja kein Problem sein...

Gruß
Oliver
Hier steht doch alles geschrieben. Im übrigen habe ich die letzen Vier Jahre Beruflich Förderanlagen gebaut. Überwiegen Schneckenförderanlagen wo ich Quasi ne eigene Abteilung geführt habe. Dort habe ich auch ältere Anlagen wieder instand gesetzt! Und viele verschlissene Wellen gesehen die von härteren Materialien abgenutzt wurden.
Und es ergibt halt kein sinn in meinen Augen das eine Keramik Achse die an Plastik reibt material Ermüdung zeigen soll!!! Das war einfach meine Einschätzung die ja auch von Oliver so schon erklärt wurde. Im übrigens wäre die I-Pumpe wahrscheinlich nicht mal gestartet wenn sie zuviel widerstand spürt. Aber du hast ja deine Neue Achse bekommen von daher ist das Thema ja eh durch

LG Mark
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Sonntag, 5. Februar 2012, 14:19

Hallo Mark,

Auch denn die Achse jetzt da ist, gibt es schon Erfahrungen wegen dem fehlendem Isoband auf dem unteren Lager und dessen lockeren Sitz?

btw: Ich weis nicht, warum Ihr beide auf die Abriebfestigkeit pocht. Das Keramik härter ist als Plastik ist und besser Abriebfestigkeit hat, ist unbestritten. Ich habe nie geschrieben, das das Plaste die Keramik abreibt. Aber wenn die Achse durch die obere Einspannung auf, wenn auch leichte, Drehung beansprucht wird, dann ist das nach meinen Kenntnissen schon ein Problem bei spröden Materialen wie Keramik. Bei mir war da halt ein leichter Klemmer drin. Eine kleine Torsion wird verkraftet, irgendwann wars dann aber bei mir zuviel. So meine Vermutung, da ich zum Schluss den Rotor überhaubt nicht mehr auf der Achse drehen konnte und die Pumpe nicht anlief.

Gruß Dirk

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Sonntag, 5. Februar 2012, 14:46

Moin


Als meine Pumpe neu war hatte ich dort auch so ein Band am Unten dran. beim Reinigen hatte es sich gelöst und darauf hin hat man mir bei atz gesagt ich könne es auch weg lassen.Das ist nun über 6 Monate her. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst ruf am besten am Montag aber lieber bei ATI an.

Gruss Mark
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15

Sonntag, 5. Februar 2012, 16:48

Hallo Mark,

ich danke Dir, dann lasse ich es ersteinmal so. Hatte nur Angst, die neue Achse damit eventuell gleich wieder zu strapazieren.
Ich frage aber nächste Woche trotzdem nochmals nach.

Gruß und einen schönen Restsonntag noch
Dirk

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Montag, 6. Februar 2012, 10:54

Hallo Ihr,

nur zur Info:
laut Hr. Rieger von ATI ist die Verwendung des Dichtbandes ist nicht mehr nötig.
Die Laufruhe des Gitterrades wird dadurch nicht beeinflusst.


Gruß Dirk

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