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Geschrieben von christian74 am 03.10.2008 um 19:26:
Sandseestern verliert Arme
Hallo zusammen,
ich pflege seit ca. 8 Monaten zwei Sandseesterne. Einer der beiden hat vor etwa 6 Wochen einen Arm verloren.
Bislang wächst aber nix nach.
Heute ist er sehr nah zur Frontscheibe gekrabbelt. Dabei konnte ich erkennen, dass ein weiterer Arm nur noch so dranhängt. Es sieht nicht aus, als wären es Bissspuren.
Was kann das sein?
Was mach ich dagegen????
Dem anderen Seestern fehlt nichts.
Gruß, Christian
Geschrieben von Frank Schmitz am 03.10.2008 um 19:37:
Hi Christian,
bei sowas hab ich 2 unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Bei einem ist diese "Armfäule" (ich nenne das mal so

) von Arm zu Arm gewandert , bis er starb.
Beim anderen stoppte dieser Armverlust und es wuchs sogar ein neuer.
Die Ursache ist mir unbekannt.
Geschrieben von christian74 am 03.10.2008 um 20:00:
RE: Sandseestern verliert Arme
@Frank
Hmm,
klingt ja nicht so toll.
Andersgesehen immerhin eine 50-50 Chance
Wenn ich wüsste was er frisst, dann bekäme er eine
Extradosis Multi Sanostol.
Gruß, Christian
Geschrieben von Ramon Gebauer am 03.10.2008 um 20:06:
Wenn das passiert, sterben Sie oftmals. Bin mir nicht sicher, ob ihre Altergrenze erreicht ist oder sie nicht genug Futter im Boden finden.
Geschrieben von benny am 04.10.2008 um 16:13:
Ich setze mir keine mehr von den Seesternen ins Becken.
Genau das gleiche ist mir bisher bei allen diesen Seesternen passiert.
Bei einem ist der Arm ein Stück nachgewachsen, aber überlebt hat trotz allem nicht. Ich weiss nicht so ganz was ich noch für meinen Boden einsetzten soll. Seesterne und Grundeln haben bei mir leider eine zu kurze Lebensdauer.
Ursache konnte ich bisher leider auch noch keine feststellen.
Benny
Geschrieben von Michele am 04.10.2008 um 17:24:
| Zitat: |
Original von benny
Ich setze mir keine mehr von den Seesternen ins Becken.
Seesterne und Grundeln haben bei mir leider eine zu kurze Lebensdauer.
Ursache konnte ich bisher leider auch noch keine feststellen.
Benny |
|
Hallo Benny,
dieses Problem hatte ich auch vor gut einem halben Jahr, Grundeln weggestorben,
Sanddollar tot,
Grabender Seestern nicht mehr oder nur noch in Fetzen bergen können.

ich / wir wussten auch nicht mehr weiter, WWs alle im grünen Bereich (pferdebecken-Werte) und dann habe ich fast den Stecker gezogen. Ich war sauer, enttäuscht, traurig und wollte und konnte nicht mehr gegen diesen unsichtbaren "Gegner" kämpfen.

wir haben dann kurzer Hand die Pferdchen vorübergehend ins Nachzuchtenbecken gepackt, das grosse Becken komplett leer gemacht siehe hier:

den rest kann man hier nachlesen:
Michele
Desweiteren habe ich das GANZE Becken mit Sagrotan ausgewischt und gründichst ausgespült. Dann nur noch 1 kleinen Lebendgestein rein, neuen Bodengrund mit spezial Bacs angeimpft, bis die Flasche leer war (natürlich nicht alles auf einmal

). Seid dem sind uns KEINE bodenspezialisierten Tiere mehr eingegangen!!
Geschrieben von Sebastian25 am 20.10.2008 um 00:24:
Hallo,
ich hatte das Problem mit dem Armverlust, als ich die Vodkamethode angewand habe. Nach dem Absetzen der Methode war alles wieder Gut (naja bis auf einen Schlangenseestern bei dem es leider zu spät war).
Gruß
Sebastian
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